Traumatische Erfahrungen hinterlassen oft tiefe Spuren. Eine traumasensible Haltung hilft, angemessen und respektvoll mit betroffenen Personen in Kontakt zu treten. Die Fortbildung vermittelt Basiskompetenzen im Bereich traumasensibler Kommunikation und ist bewusst niederschwellig gestaltet. Sie zielt darauf, die eigene Rolle und die damit verbundenen Möglichkeiten in verschiedenen Gesprächssettings zu klären, um Gespräche mit traumatisierten Menschen sicher und unterstützend zu gestalten.
Kategorien: Seelsorge und Beratung
Leitung: Katharina Schröder, Petra Eickhoff-Brummer
Kooperationspartner: Zentrum für Seelsorge und Beratung
Zusatzinformationen: für Mitarbeitende der Landeskirche und Synodal*innen