Migration, Flucht und Unterwegssein gehören nicht nur zu den großen Themen unserer Zeit, sie prägen auch viele biblische Geschichten. Im Kolleg wird gefragt, wie Israel selbst seine Erfahrungen von Fremdsein, Gefährdung und Neubeginn erinnert und theologisch deutet. Der Schutz der Fremden ist biblisch begründet, das Gottesvolk wird von Anfang an als wanderndes Volk verstanden und Gott wird als mitgehende, Grenzen überschreitende Gottheit beschrieben.
So entsteht ein weiter Blick auf biblische Texte, der historische Einsichten mit aktuellen Fragen nach Gerechtigkeit, Teilhabe und Offenheit verbindet und ermutigt, Migration nicht nur als Problem, sondern auch als Ort der Begegnung mit Gott wahrzunehmen.
Expertise
Prof. Dr. Benedikt Hensel, Lehrstuhl für Altes Testament, Universität Oldenburg
Leitung
Martina Rambusch-Nowak, Pfarrerin, Leiterin des Bildungshauses Rastede
So entsteht ein weiter Blick auf biblische Texte, der historische Einsichten mit aktuellen Fragen nach Gerechtigkeit, Teilhabe und Offenheit verbindet und ermutigt, Migration nicht nur als Problem, sondern auch als Ort der Begegnung mit Gott wahrzunehmen.
Expertise
Prof. Dr. Benedikt Hensel, Lehrstuhl für Altes Testament, Universität Oldenburg
Leitung
Martina Rambusch-Nowak, Pfarrerin, Leiterin des Bildungshauses Rastede
Ort
Ev. Bildungshaus Rastede
Beginn
Mittwoch, 09.06.2027, 15.00 Uhr
Ende
Freitag, 11.06.2027, 13.00 Uhr
Kosten:
Teilnahmegebühr 60 Euro
Bei externen Anmeldungen zuzüglich 280 Euro für Unterkunft und Verpflegung.
Bei externen Anmeldungen zuzüglich 280 Euro für Unterkunft und Verpflegung.