Parentifizierung als Form psychischer Gewalt. Wege aus innerfamiliären Double-Binds und Umgang mit unerfüllter Sehnsucht nach Sicherheit

„Du bist ja schon ein großer Junge, willst du für mich da sein und mir treu sein? Deine eigenen Zeiten kommen vielleicht etwas später. Nun geh auf dein Zimmer.“ Kaum ein parentifiziertes Kind hört den Auftrag, zum Elternteil zu werden – die innerfamiliären Aufträge werden subtil vermittelt. Im Workshop erarbeiten wir Strategien zur Dechiffrierung von Parentifizierung und zur Früherkennung: sowohl auf der Seite der persönlich involvierten Menschen als auch bei den Personen im Hilfesystem. 

Kategorien: Seelsorge und Beratung

Leitung: Axel Gerland, Psychologisch-psychotherapeutische Fachleitung, Sozialpsychologe M.A., Psych. Psychotherapeut

Referent(in): Johannes Faupel, Systemischer Therapeut und Berater, Supervisor

Veranstalter

Zentrum für Seelsorge und Beratung/Fachstelle für Psychologische Beratung
0511 1241-694

Kontaktperson

Gabriele Bahr
0511 1241-694

Informationen zu Anmeldung / Kartenvorverkauf

Kurs Nr. 9525 128

Eintrittspreis/Kosten

65,00 € inkl. Verpflegung

Zielgruppen

Berater*innen, Psychotherapeut*innen, Sozialpädagog*innen, Sozialarbeiter*innen