Ein psychodynamisches Verständnis verortet den Kern von Ängsten in der Beziehung zwischen Selbst und Umwelt und kommt in der Angst vor anderen oder eigenen Individualitätswünschen zum Ausdruck. Die Selbstreflexion der Beratenden und das Aushalten der Übertragung sind Schlüssel für die Stärkung der inneren Freiheit der Klient*innen. Die Fortbildung befasst sich mit der Entstehung und Logik von Ängsten und bietet Raum für mitgebrachte Fälle, an denen szenisches Verstehen erprobt werden kann.
Kategorien: Seelsorge und Beratung
Leitung: Cornelia Jenke
Referent*innen: Dr. Nele Reuleaux