Eröffnet die Hoffnung Neues, Mögliches und Zukunft im besten Sinne oder dient sie eher zur Abwehr der Erkenntnis von Endlichkeit, zum ewigen Warten und unproduktiver Geduld? Fördern wir sie als Beratende oder gehen wir im Sinne der Realitätswahrnehmung eher skeptisch damit um? Wie wirkt sich dies praktisch auf Zielsetzungen, Methodik und Schwerpunkte im Handeln aus? Ausgehend von einigen Beiträgen aus Philosophie, Theologie und Psychotherapie kann hierzu ein gemeinsamer Dialog entstehen.
Kategorien: Seelsorge und Beratung
Leitung: Cornelia Jenke
Referent*innen: Hans-Günter Schoppa