Die Fortbildung wendet sich vornehmlich an Seelsorgende, die noch keine Berührung mit dem Thema Trauma und Traumafolgen hatten. Kenntnisse der Psychotraumatologie und Neurowissenschaften bilden den Rahmen, Traumakompetenz zu vermitteln und Konsequenzen für seelsorgliches Handeln zu entwickeln. Im Fokus steht die Befähigung, unerwartete Reaktionen des Gegenübers einzuordnen und die aktuelle Begegnung angemessen seelsorglich zu gestalten angesichts begrenzter eigener Ressourcen.
Kategorien: Seelsorge und Beratung
Leitung: Alexandra Beiße, Uwe Keller-Denecke
Referent*innen: Sabine Haupt-Scherer