Die Welt liegt der assyrischen Großmacht zu Füßen – doch im Buch Judith wird der imperialistischen Gewalt die Macht bestritten. Motor dieses Widerstands sind Theologie und Schriftlektüre. Die Autor*innen des in griechischer Sprache überlieferten Buches lesen und verarbeiten biblische Texte und werden uns mit ihrer Schriftlektüre angesichts gegenwärtiger Ohnmachtserfahrungen zur Herausforderung.
Kategorien: Theologische Reflexion und sprituelle Bildung
Leitung: Prof. Dr. Klara Butting