Das Seminar lädt zu einer Spurensuche ein. Wir nehmen das letzte Mahl Jesu in den Blick, wie es das MkEv erzählt (Mk 14,22-26). Der Hunger durchzieht das Markusevangelium wie ein roter Faden. Die Wahrnehmung des lang andauernden Hungers verändert die Lektüre des letzten Mahles fundamental: Das Pessach-Mahl in Mk 14,12f beendet den Hunger – zumindest unterbricht es ihn. Der Text legt damit Brot und Kelch in die Hände eines Hungrigen. Das allein ist schon eine grundlegende Botschaft.
Kategorien: Theologische Reflexion und sprituelle Bildung
Leitung: Ulrike Hoffmann, Prof. Dr. Luzia Sutter Rehmann
Kooperationspartner: Evangelische Frauen*- und Männerarbeit der Ev. luth. Landeskirche Hannovers